1. SMV-Tagung im Schuljahr 2025/26

Zum Start ins neue Schuljahr hat die SMV des Staffelsee-Gymnasiums die Weichen gestellt: In Oberammergau wurden Ziele, Aktionen und Pläne für 2025/26 entwickelt.

Zum Schuljahresanfang traf sich die SMV des Staffelsee-Gymnasiums am 30. und 31. Oktober in der Jugendherberge Oberammergau. Zwei Tage lang wurde intensiv gearbeitet: Klassensprecherinnen und Klassensprecher aller Jahrgangsstufen, die Schülersprecher, Mitglieder des Schülerrats sowie die Verbindungslehrkräfte entwickelten gemeinsam Ziele und Projekte für das Schuljahr.

In kleinen Arbeitsgruppen entstanden konkrete Pläne für den Nachtflohmarkt, die Nikolausaktion, die Teilnahme am Christkindlmarkt, den SGM-Weihnachtsmarkt, den Wintersporttag, die Rosenaktion sowie eine Unterstufenfeier. Dabei wurden nicht nur Ideen gesammelt, sondern auch Aufgaben verteilt sowie Zeit- und Schichtpläne erstellt.

Gleichzeitig brachten die Klassensprecherinnen und Klassensprecher zahlreiche Anliegen aus ihren Klassen ein. Themen waren unter anderem die Mensa, Pausenregelungen, die Handynutzung, Sitzgelegenheiten, die Toiletten, die Gestaltung der Schulräume sowie Verkehrs- und Freizeitangebote in Murnau. Diese Rückmeldungen wurden strukturiert ausgewertet und in konkrete Fragestellungen überführt. In den kommenden Wochen sollen Umfragen durchgeführt werden, um ein möglichst breites Meinungsbild der Schülerschaft zu erhalten.

Am Abend bereiteten gemischte Teams das SMV-Battle vor, das am zweiten Tag in Form von Quizrunden, Podiumsdiskussionen und kreativen Challenges stattfand. Der Wettbewerb sorgte nicht nur für Spaß und Abwechslung, sondern brachte auch neue Ideen hervor und stärkte das Miteinander über die Jahrgangsstufen hinweg.

Zum Abschluss wurden die wichtigsten Anliegen priorisiert und für die Schulleitung aufbereitet. Nach einer Feedbackrunde und dem gemeinsamen Aufräumen traten alle die Heimreise an. Die Tagung hinterließ spürbaren Schwung und ein klares Arbeitsprogramm – ein gelungener Start in ein aktives SMV-Jahr 2025/26.

Florian Hipp und Vincenz Ernst

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